
» Was Sie wissen müssen...
Die Nachsorgeklinik Tannheim ist hervorragend belegt und doch sind die Einnahmen aus den Pflegesätzen allein nicht ausreichend, um den behandlungsintensiven medizinisch-therapeutischen Ansatz zum Wohl der Patienten zu praktizieren.
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» Die Familienorientierte Nachsorge basiert auf dem Grundsatz: "Der Patient heißt Familie". Nach wie vor steht in Tannheim deshalb neben der schweren Erkrankung des Kindes das seelische und körperliche Befinden der Gesamtfamilie im Vordergrund.
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» Die hohe Zufriedenheit unserer Patienten bestärkt uns: Mit einer Spende unterstützen Sie uns dabei, auch künftig das Wohl der gesamten Familien in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen zu können.
» Die Stiftung DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE gilt als Hauptinitiator und Haupt-Gesellschafter der Nachsorgeklinik Tannheim. Nach wie vor unterstützt sie die Klinik mit hohen Zuwendungen, um im Rahmen der intensiven familienorientierten Nachsorge das medizinisch-therapeutische Konzept abzusichern.
Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE hat den Bau der Klinik und die Förderung der Familienorientierten Nachsorge bereits bei ihrer Gründung am 9. Dezember 1990 als wichtigste Ziele formuliert. Das Vorhaben wurde bis zum heutigen Tage mit ca. 10,5 Millionen Mark unterstützt – das Ergebnis unzähliger Spendenaktionen.
» Auch künftig wird die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE die
Nachsorgeklinik Tannheim finanziell fördern, damit die kontinuierliche Weiterentwicklung des medizinisch-therapeutischen Angebotes sichergestellt ist. Ein wichtiger Grund für diese Hilfe ist: Die kürzeren Verweildauern in den Akut-Kliniken führen dazu, daß die Patienten im Rahmen der Nachsorge erheblich behandlungsbedürftiger sind als früher. Die damit verbundenen Mehraufwendungen für die medizinisch-therapeutische Arbeit kann die Klinik aus den Pflegesätzen jedoch nicht erwirtschaften.
» Zur Nachsorgeklinik Tannheim gehören auch stiftungseigene Appartements für betroffene und verwaiste Familien, die für medizinisch betreute Ferienaufenthalte zur Verfügung stehen. Die Hilfe für verwaiste Familien ist ein neues zentrales Anliegen der Stiftung, die im Dezember 2000 in DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE umbenannt wurde.
Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE – Stiftung für das chronisch kranke Kind – ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts und verfolgt den Ausbau und die Weiterentwicklung von Angeboten der Familienorientierten Nachsorge für krebs-, herz- und mukoviszidosekranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie deren Familienangehörige. Sie finanziert ihre Aufgaben ausschließlich über Spenden, Bußgelder, Erbschaften und Vermächtnisse.
Als Stiftungsvorstand wirken ehrenamtlich Sonja Faber-Schrecklein und Roland Wehrle, Stiftungsratsvorsitzender ist Landrat Kurt Widmaier.