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» Was Sie wissen müssen...

Die Nachsorgeklinik Tannheim ist hervorragend belegt und doch sind die Einnahmen aus den Pflegesätzen allein nicht ausreichend, um den behandlungsintensiven medizinisch-therapeutischen Ansatz zum Wohl der Patienten zu praktizieren.

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» Die Familienorientierte Nachsorge basiert auf dem Grundsatz: "Der Patient heißt Familie". Nach wie vor steht in Tannheim deshalb neben der schweren Erkrankung des Kindes das seelische und körperliche Befinden der Gesamtfamilie im Vordergrund.

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» Die hohe Zufriedenheit unserer Patienten bestärkt uns: Mit einer Spende unterstützen Sie uns dabei, auch künftig das Wohl der gesamten Familien in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen zu können.


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Tour Gingko :: Radeln für eine gute Sache

Mit über 500000 Mark Spenden symbolisch eine Patenschaft übernommen

 

Die Tour Ginkgo Christiane Eichenhofer Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, leukämie- und krebskranken Kindern zu helfen. Wie effizient diese Hilfe ist, zeigte sich 1995, 1996 und 2003: Die prominenten Radfahrer sammelten bislang über eine Million Mark sprich 500 000 Euro für die Klinik Tannheim.

 

Berichtet wird über die Aktivitäten der Stiftung und ihrer „Tour Ginkgo“ im eigenen „Ginkgo-Boten“. Und darin findet sich auch der Schlüssel für das Engagement von Christiane Eichenhofer: Sie war im Alter von fünf Jahren an Leukämie erkrankt, kämpfte zusammen mit den Eltern und Ärzten sechs Jahre lang um ihr Leben. Oft galt es kritische Situationen zu meistern, die Ärzte hatten sie schon mehrfach aufgegeben. Heute ist Christiane Eichenhofer eine aktive Frau und sie hilft mit ihrer „Tour Ginkgo“ anderen Kindern bei der Bewältigung ihrer Krankheit. Sie weiß wovon sie spricht, wenn sie sagt: „Familienorientierte Nachsorge ist heute noch wichtiger als vor 15 Jahren, weil wir in unserer individualisierten Gesellschaft mehr Wärme auszugleichen haben als früher.“

» Weil Christiane Eichenhofer vom Konzept der Nachsorgeklinik Tannheim vorbehaltlos überzeugt ist, fand die „Tour Ginkgo“ bislang gleich dreimal für diesen Zweck statt: in den Jahren 1995, 1996 und 2003. Bei der 96er Tour radelten rund 80 Prominente in Begleitung weiterer Teilnehmer in drei Etappen von Freiburg bis nach Friedrichshafen. „371 Kilometer Hoffnung“ wurde diese Tour überschrieben, denn bei jedem Halt sammelte man Geld für den Klinikbau.

Empfangen wurde man freundlich und mit großem Aufgebot, zumal prominente Sportler für die gute Sache aktiv waren: Von Eberhard Gienger über Box-Weltmeister Markus Bott, den Fußballer Jimmy Hartwig, den Motorsportler Joachim Winkelhock bis hin zu Olympiasieger Adolf Seeger reichte der illustre Teilnehmerkreis. Er wurde ergänzt durch Prominente aus Funk, Film und Fernsehen und des öffentlichen Lebens. Die „Fallers“ radelten für Tannheim bei der „Tour Ginkgo“ ebenso mit, wie Politiker.

Drei prominente Schirmherren gab es ebenfalls: Ministerpräsident Erwin Teufel, Südwestfunk-Intendant Peter Voß und Carl Herzog von Württemberg.


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