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Standortübungsplatz der Bundeswehr bedroht Nachsorgeklinik Tannheim in ihrer Existenz

Auf Corona-Finanzsorgen folgt ein Standortübungsplatz – der Nachsorgeklinik Tannheim bleibt derzeit nichts erspart! Gerade drei Kilometer von der Klinik entfernt sind Schießanlagen für Panzerfäuste, Granatpistolen und Handgranaten sowie Anlagen für Waldkampfübungen geplant. Etwa 740 Fußballfelder groß soll ein neuer Standortübungsplatz werden, der die unter enormen Mühen realisierte Einrichtung für krebs-, herz- und mukoviszidosekranke Kinder massiv in ihrer Existenz bedroht. Und im Gegensatz zum SC Freiburg dürfte die Bundeswehr auf ihren „Fußballfeldern“ sogar nachts aktiv werden. Die Tannheim-Geschäftsführer Roland Wehrle und Thomas Müller, die Mitarbeiter und Patienten sind tief betroffen. „Ein Standortübungsplatz in der Nähe von Tannheim? Das ist der schiere Wahnsinn!“ So denkt nicht nur die Klinik-Geschäftsführung, sondern ebenso die Bevölkerung im Großraum Villingen-Schwenningen mit Tannheim und Brigachtal.

Die für den Heilungsprozess so wichtige Ruhe im Umfeld der Nachsorge­klinik werde durch das Vorhaben zerstört, sind sich die Geschäftsführer mit den Unterzeichnern einer Online-­Petition einig. Ziel der Petition ist es, Verteidigungsministerin Kramp-­Karrenbauer dazu zu bewegen, einen anderen Standort für den Übungsplatz durchzusetzen. Ihr liegt zudem ein Protestschreiben der Nachsorgeklinik Tannheim und der Deutschen Kinderkrebsnachsorge vor. ­Besonders pikant: Von den Plänen der Bundeswehr hat die Nachsorge­klinik im Juli des Jahres aus der Presse erfahren.

 

Das Übungsgelände ist auf „höchster Ebene“ bereits genehmigt

Mit dem in seinen Grundzügen ohne Beteiligung der Öffentlichkeit bereits genehmigten Übungsplatz, soll der Standort Donaueschingen gestärkt werden, so die Bundeswehr im Juli des Jahres vor dem Gemeinderat der Stadt Villingen-Schwenningen. Ein Oberst machte klar: Zwar müsse noch eine Prüfung auf Umweltverträglichkeit, zum Artenschutz und eine Lärmprognose erfolgen, doch sei die Entscheidung auf höchster politischer Ebene grundsätzlich getroffen. Es handele sich um eine Ausnahme, dass vorab die Öffentlichkeit informiert werde. Bemerkenswert ist weiter: Der Standortübungsplatz würde mitten im Naturschutzgroßprojekt Baar liegen, das die Bundesregierung mit sechs Millionen Euro gefördert hat.
Ein wenig Spekulation sei an dieser Stelle erlaubt: Die frühere Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat den wohl während ihrer Amtszeit auf den Weg gebrachte Standortübungsplatz even­tuell sogar bereits begutachten können: Sie reiste im August 2018 als Ehrengast zum Donau­eschinger Reitturnier und führte am Rand des Turniers Gespräche mit dem Haus Fürstenberg, dem CDU-Bundestags­abgeordneten Thorsten Frey und Donau­eschingens Oberbürgermeister Erik Pauly – über welche Themen ist nicht bekannt.

Sage und schreibe 521 Hektar oder 740 Fußballfelder groß soll der Standortübungsplatz der Bundeswehr bei Tannheim werden (siehe Satellitenbild oben, Quelle: Google-Maps). Er beinhaltet u.a.: Handgranatenwurfanlagen, Schießgerät Panzerfaust, Übungsfläche für „Unmanned Aircraft Systems“, Ausbildungsstrecke für Rad- und/oder Kettenfahrzeuge bis hin zum „Haus für Übungshandgranaten“. Die Nachsorgeklinik Tannheim liegt gerade drei Kilometer Luftlinie entfernt. Angelegt ist das Gelände mitten in einem Naturschutzgebiet.

Verlegung des Jägerbataillons würde das Problem aus der Welt schaffen

Auf dem 521 Hektar großen Areal im Wald am Ortsrand von Tannheim will das Jägerbataillon 292 zwar nicht mit scharfer Munition üben, aber die Soldaten werden im Umgang mit Panzerfäusten, Granatpistolen, Handgranaten und weiteren Waffen trainiert, die mit Übungsmunition geladen sind. Deren Lautstärke ist strittig: Die Bundeswehr sagt, sie „pufft“ – die Nachsorgeklinik Tannheim und ihre Patien­ten befürchten: sie „knallt“!
Das Jägerbataillon 292 besteht ak­­­­­­­tu­ell aus über 9oo Soldaten und be­schäftigt 62 Zivilangestellte. Es ist der Deutsch-­Französischen Brigade mit Standort Donaueschingen unterstellt und gliedert sich in eine Versorgungs- und Unterstützungskompanie, drei Jägerkompanien sowie eine Schwere Jägerkompanie. Letztere ist in Stetten am kalten Markt beheimatet. Dort üben die Soldaten bislang auf einem Gelände, das abseits liegt und von dem für die Bevölkerung keinerlei Störungen ausgehen. Vor diesem Hintergrund fragen sich nicht nur die Verantwortlichen in Tannheim, weshalb die Bundeswehr ihr Jäger­ba­tallion 292 nicht vollständig nach Stetten am Kalten Markt oder Meßstetten verlegt? Und es stattdessen vorzieht, eine Kindernachsorgeklinik in ihrem Bestand zu gefährden, für die sich unzählige Menschen über Jahrzehnte hinweg engagiert und über 50 Mio. Euro an Spendengeldern zusammengetragen haben.
Die betroffenen Grundstückseigen­tümer sind neben Privatwaldbesitzern in der Hauptsache das Land Baden-Württemberg und die Fürsten zu Fürstenberg mit Sitz in Donaueschingen (ca. 180 Hektar). Ob das Gelände gekauft oder gemietet werden soll, ist noch unklar.

 

Bevölkerung entschieden gegen die Pläne

Die Pläne der Bundeswehr rufen indes nicht nur die Patienten und Betreiber der Nachsorgeklinik Tannheim auf den Plan: Auch die Einwohner von Tannheim und der Gemeinde Brigachtal befürchten, dass sich das zu erwartende Übungsgeschehen im Weißwald nachteilig auf ihre Lebensqualität auswirkt. Der Standortübungsplatz ist zudem ebenso der Bevölkerung von Villingen-Schwenningen ein Dorn im Auge, stößt auch dort auf heftigen Widerstand. Der Gemeinderat von Villingen-Schwenningen lehnt das Vorhaben entschieden ab und beauftragte Oberbürgermeister Jürgen Roth damit, entsprechende Schritte zu unternehmen.

 

Engagierte Ortsvorsteherin

Die Tannheimer Ortsvorsteherin Anja Keller machte bei der erwähnten Gemeinderatssitzung in Villingen ihrem Unmut mehr als deutlich Luft: „Es kann doch nicht sein, dass wir da nicht mitentscheiden dürfen. Für uns Tannheimer und die Nachsorgeklinik ist das Geballere vor der Haustür absolut nicht tragbar!“, zeigt sie sich bitter enttäuscht. Für Tannheim sei nicht nachvollziehbar, warum ein solcher Übungsplatz nah bei dicht besiedeltem Gebiet geplant ist. Mitten im Naturschutzgroßprojekt Baar werde „der Wald zertrampelt“. Vor allem sei unzumutbar, dass der Genesungsprozess der Kinder in der Nachsorgeklinik Tannheim ausgebremst werde.
Ein klares „Nein“ schallte der Bundeswehr weiter bei einer Informationsveranstaltung in Brigachtal entgegen: Der Übungsplatz treibe der Bevölkerung die Zornesröte ins Gesicht, hieß es im Verlauf einer turbulenten Informationsveranstaltung. Die Gemeinde vermisse jegliches Feingefühl, der Naturschutz werde hier mit Füßen getreten. Da nützte es auch nichts, dass die Vertreter der Bundeswehr betonten, der Übungsplatz werde nicht eingezäunt, sondern lediglich auf den jeweiligen Zufahrts­wegen beschrankt und nur an konkreten Übungstagen in größerem Umfang vor dem Betreten gesichert.

 

Handgranaten kontra Naturschutz

Nicht nur der zu erwartende Lärm und die Situation der Nachsorgeklinik Tannheim schreckt die Menschen im Großraum Tannheim/Brigachtal auf: Naturschützer machen geltend, der vorgesehene Standortübungsplatz liege mitten im Naturschutzgroßprojekt „Baar“, in das der Bund sechs Millionen Euro investiert habe. Bei diesem Naturschutzgebiet handelt es sich um ein Vorhaben von europäischem Rang. Auch unter diesem Gesichtspunkt, so unterstreicht die ­GRÜNEN-Landtagsabgeordnete Martina Braun, sei das Vorhaben an diesem Standort nicht akzeptabel. „Das macht doch keinen Sinn“, äußerte sie ihre Bedenken und kündigte Widerstand an. Eine Anfrage an das Innenministerium des Landes Baden-Württemberg laufe bereits.

 

Brandbrief: „Medizinisch fragwürdig, auch ein Erholungsgebiet für Menschen“

„Die Baar dient nicht nur als Rückzugsgebiet für geschützte Arten und seltene Biotope und als Erholungsgebiet für Menschen, sondern leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz“, erklären die Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter und Dr. Johannes Fechner in einem Brandbrief an das Verteidigungsministerium. Sie fordern Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-­Karrenbauer auf, dringend Alternativen zum Standortübungsplatz zu prüfen.
Die SPD-Abgeordneten kritisieren die Pläne der Bundeswehr als medizinisch fragwürdig und unsensibel. Man könne doch nicht krebs-, herz- und mukoviszidosekranke Kinder und Jugendliche in direkter Nachbarschaft zu kriegerischen Simulationen behandeln.
Die SPD-Abgeordneten fragen sich weiter, wie Familien, die auf tragische Weise durch eine chronische Krankheit ein Kind verloren haben, vor solch einer Rehabilitations-Kulisse dringend erforderlichen Trost und Geborgenheit erfahren sollen?
Tannheim gilt als eine „Insel im Meer der Sorgen“ – eine Insel, die Abgeschiedenheit und Stille braucht.

 

„Kranke Kinder zählen nicht“

Einer der Hauptbetroffenen, die Nachsorgeklinik Tannheim, ist indes bis heute von der Bundeswehr nicht informiert worden. Nicht einmal ein Gesprächsangebot liegt der Geschäftsführung auf dem Tisch, was in der Nachsorgeklinik zu enormen Befürchtungen führt. Tannheim-Initiator Roland Wehrle: „Kranke Kinder und ihre leidgeprüften Familien zählen bei derlei Überlegungen einfach nicht. Wir haben unter größten Anstrengungen zusammen mit so vielen Spendern über 50 Mio. Euro in Tannheim investiert. Und jetzt gefährdet dieser Übungsplatz all unsere Bemühungen – eine Katastrophe!“
Tannheim habe sich bei seinen Patienten einen herausragenden Namen als Nachsorgeklinik für chronisch schwer kranke Kinder und deren Familien erarbeitet, das sei mit schießenden Soldaten nicht zu vereinbaren, so die beiden Geschäftsführer Roland Wehrle und Thomas Müller im Gespräch mit dieser Zeitschrift. Die Geschäftsführer: „Uns haben Soldaten aus eigener Erfahrung berichtet, dass von derlei Übungsplätzen eine nicht unerhebliche Lärmbelästigung ausgeht. In diesem Zusammenhang wollen wir zudem auf die Reittherapie verweisen: Pferde verfügen über eine noch sensiblere Geräuschwahrnehmung als Menschen. Was, wenn die Tiere während der Therapieeinheiten durch die Geräuschkulisse der Bundeswehrübungen erschreckt werden?“

 

„Bedenken werden teils verniedlicht“

Die Tannheim-Geschäftsführer stört an der gegenwärtigen Debatte, dass die Befürchtungen der Nachsorgeklinik teils bereits verniedlicht werden. Dabei kämpfe die Nachsorgeklinik für krebs-, herz- und mukoviszidosekranke Kinder um die Qualität ihrer Arbeit im Rahmen der Familienorientierten Nachsorge und keinesfalls gegen die Bundeswehr. Thomas Müller und Roland Wehrle: „In Tannheim hat niemand etwas gegen die Bundeswehr einzuwenden, sie ist für unsere Demokratie von besonderer Bedeutung.“

 

MdB Thorsten Frey wird im Verteidigungsministerium vorstellig

Gleich nach Bekanntwerden der Pläne wandte sich Tannheim-Initiator und Stiftungsvorstand Roland Wehrle in einem Brief an Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. In dem Schreiben zeigt er die Nöte der Nachsorgeklinik mit dieser Entscheidung im Detail auf. Ein weiterer Brief ging an Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
Weiter sensibilisiert für dieses Thema wurde die Verteidigungsministerin durch den CDU-Bundestagsabgeordneten und früheren Donaueschinger Oberbürgermeister Thorsten Frey. Er besuchte Kramp-Karrenbauer im Verteidigungsministerium und plädierte dafür, die Pläne zum Standortübungsplatz möglichst klein zu halten. Es gehöre auch zum Prozess, dass die Bundeswehr glaubhaft darlege, wie oft und in welchem Umfang dort überhaupt geübt werden solle.
Die Ministerin sicherte für den weiteren Ablauf eine enge Abstimmung und ein transparentes Verfahren zu. In die Machbarkeitsstudie solle die Position der Kommunen einbezogen werden.

 

„Bundeswehr muss Pläne aufgeben“

„Viele Menschen haben dieses Haus gebaut“, steht auf dem Grundstein der Nachsorgeklinik geschrieben. Und all diese Menschen setzen in diesen Corona­Zeiten darauf, dass Tannheim auch in Zukunft ungestört seine wertvolle Arbeit im Sinne der Familienorientierten Nachsorge und der bis heute 18.000 behandelten Patienten fortsetzen kann. „Die Bundeswehr muss ihre Pläne aufgeben“, ist sich die Bevölkerung im Großraum Villingen-Schwenningen/Brigachtal im Schulterschluss mit der Nachsorge­klinik Tannheim einig.

Janina, Mutter eines herzkranken Kindes, komponierte für Tannheim den Protestsong „Herzproblem“. Er war bereits in einem redaktionellen Beitrag für die Abendschau des SWR-Fern­sehens zu hören und sehen.

„Herzproblem“ – Beim virtuellen Chor kann jeder mitsingen

„Herzproblem“ ist der musikalische Einspruch gegen den Standortübungsplatz der Bundeswehr vor den Türen der Nachsorgeklinik Tannheim. Den Song hat Janina, die Mutter eines herzkranken Kindes, im August während der Familienreha in Tannheim komponiert. Das Lied war bereits in einem redaktionellen Beitrag des SWR-Fernsehens für die Abendschau zu hören und unter Herzproblem.info ist sozusagen jedem gleichfalls ein „musikalischer Einspruch“ möglich: Via Internet kann man Mitglied eines virtuellen Chores werden, den Refrain des Lieder begleiten und seine Gesangseinlage mit dem Handy mitfilmen. Anschließend kann man den Beitrag auf die Internetseite hochladen, wo er zu hören und zu sehen ist.
Alles was es dazu braucht, inklu­sive einer gut verständlichen Anleitung, ­findet sich auf Herzproblem.info

Onlinepetition.de – Unterstützen Sie uns!

Die eingangs erwähnte Online-Petition finden die Leser bei openpetition.de unter dem Stichwort „Tannheim“. „Jede Stimme zählt – unterstützen Sie uns!“, bittet die Tannheim-Geschäftsführung. Die Resonanz wird größer und größer: Auch die Sparda-Bank Baden-Württemberg hat ihre 190.000 Kunden dazu aufgerufen, gegen den Standortübungsplatz zu stimmen, freuen sich Thomas Müller und Roland Wehrle. Umso mehr Gegner sichtbar werden, umso größer wird der Druck auf die Politik, diese Entscheidung zu überdenken, sind sie überzeugt. Ihre große Bitte an alle Freunde der Nachsorgeklinik: „Helfen Sie Tannheim!“

» Die Nachsorgeklinik Tannheim konnte nur durch die große Solidarität der Menschen in Baden-Württemberg entstehen, die mit mehr als 50 Mio. Euro Spenden mitgeholfen haben, diese Einrichtung zu bauen, zu erhalten un­d s­elbst über die schwierige Corona-Pandemie zu bringen. Entscheidend mitgeholfen haben der SWR mit der Weihnachts­aktion, aus der die Herzenssache hervorging und die Patenschaft mit dem VfB Stuttgart, die bis heute besteht. Auch das Land Baden-Württemberg unterstützte uns seinerzeit mit 3 Mio. DM. Schön ist, dass die örtliche Abgeordnete der Grünen, Martina Braun, sich sehr aktiv einsetzt und mithilft, das Projekt zu verhindern. Für mehr als 18.000 Patienten konnten wir eine Oase der Erholung schaffen und müssen nun erleben, dass unsere Arbeit unterlaufen wird.

Aus dem Brief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann

Kontakt

Nachsorgeklinik Tannheim gemeinnützige GmbH

Gemeindewaldstraße 75
78052 VS-Tannheim
Telefon: 07705 / 92 00
Fax: 07705 / 92 01 99
IK-Nr. 510 833 461
info@tannheim.de

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